Fake News

Populäre Geschichten, die extrem einseitig sind, werden oft von Usergruppen weiterverbreitet, deren demografisches Profil sehr schmal ist.

Krishna Gummadi

XCSoar with FAI triangle and cables

XCSoar is a tactical glide computer originally developed for the Pocket PC platform. In 2005, the originally commercial software was given to the open-source community for further development and has constantly been improved since. It is now a multi-platform application that currently runs on Windows, Windows Mobile, Unix and even Android devices. [xcsoar.org]

XCSoar is main driven by sailplane pilots and commits for paragliding needs are mostly rejected, if they are not useful for sailplane pilots. After several rude answers (no, I am not highly sensitive), ignored mails and pull requests, I decided to stop annoying me, to fork XCSoar and apply frequently my patches to a stable release.

Be warned: the configuration of XCSoar is a pain, but it is worth it. The source is hosted on github and the binary for Android can you pick here.

Osmand

How to add custom POI's (p.e. paragliding takoff)
Download POI's and convert them to osm file format
$ gpsbabel -i gpx -o osm,tagnd="sport:paragliding" -f waypoints.gpx -F waypoints.osm

Convert the osm to obf (the file format which osmand uses) with OsmandMapCreator. The nightly build did not run under Debian 8.0. Replace lib/sqlite-jdbc with ./lib/sqlite-jdbc-3.8.10.1.jar.
$ java -Djava.util.logging.config.file=logging.properties -Xms64M -Xmx720M -cp "./OsmAndMapCreator.jar:./lib/OsmAnd-core.jar:./lib/sqlite-jdbc-3.8.10.1.jar:./lib/*.jar:./lib-gl/*.jar" net.osmand.swing.OsmExtractionUI
Create waypoints.obf from waypoints.osm (menu File).

Copy waypoints.obf to your phone inside top osmand data directory.

Tränen

Wenn du nachts Tränen vergiesst,
weil du die Sonne nicht siehst,
siehst du auch die Sterne nicht.

Rabindranath Tagore

Rasputin

Schon seit langem wollte ich etwas mit einem Raspberry Pi machen. Eine Musikbox, mit einem hochwertigen D/A Wandler, sollte es werden. Aber ist die Sound-Qualität befriedigend hinzubekommen? Ein HiFiBerry D/A Wandler kriegt diese Aufgabe ausgezeichnet gelöst. Klarer, warmer Sound ohne irgendwelchen Brumm oder Störgeräusche.

Ein gutes Netzteil, welches mit 25 Watt genügend Leistung liefert, war schnell gefunden. Zum Ein-/Ausschalten dient ein Zweipol-Taster. Beim Einschalten wird über das Netzteil ein Relais gezogen, welches die Spannung hält. Zum Ausschalten wird dieses über einen Transistor, vom Raspi gesteuert, zurückgesetzt.

Die USB-Speisung des Raspi ist zu schwach um ein CD-ROM oder eine Harddisk zu treiben. Also werden die zwei Drives direkt vom Netzteil mit 5 Volt versorgt.

Als Gehäuse habe ich mir einen Uralt-Grosi-Radio ersteigert. Zum Glück defekt, sonst hätte es mir leid getan, ihn auszuschlachten. Das Chassis und die schönen Röhren habe ich jedoch als Deko drin gelassen.

Das Gerät lässt sich vollständig über die orginalen Tasten bedienen: Input, Play, Pause, Next, Previous, Stop. Da man das Gerät schlecht Headless bedienen kann, habe ich ein 160x128 Pixel TFT über SPI hingebrätelt.

Weil die alten Radios in einem warmen, schönen Licht leuchten, habe ich dem Gerät zwei Amber-LED's spendiert.

Als Betriebssystem dient ein Debian/GNU (ARM), auf welchem MPD (Music Player Daemon) läuft. Dadurch können Songs von der Disk und aus dem Web abgespielt werden. Für Audio-CD's habe ich ein Fuse-Mount geschrieben, welches die Tracks (via CDDB) als Files repräsentiert. Um nur leise abzuspielen, wird das CD-Drive auf 2-fach Speed gesetzt. Dies reicht um zu buffern und flüssig abzuspielen.

Als Bedienung habe ich einen MPD Client geschrieben, welcher die Tasten verarbeitet, das Display ansteuert und die entsprechenden Tracks auf MPD abspielt und den aktuellen Status zurückliest. Komfortabler ist die Bedienung natürlich auf dem Tablet/Phone mit MPDroid.

Im normalen Betrieb braucht das System < 3 Watt. Beim CD-Drive hochspinnen wird mehr Strom gezogen. Die Auslastung in 'top' ist im einstelligen Prozent Bereich.

Bilder, Schemas, Code, ... unter: http://sourceforge.net/projects/rasputin/?source=directory